Philippinen

Rund 7.000 Inseln jeder Größe umfasst der südostasiatische Staat, doch weniger als die Hälfte davon tragen einen Namen. Nur die größten knapp 900 Inseln sind überhaupt bewohnt. Fast alle der Eilande sind mit paradiesisch tropischem Bewuchs gesegnet, von weißem Pudersand und azurblauem Wasser umgeben. Das heutige Gesicht des Landes zeigt wie kein anderer asiatischer Staat in allen Lebensbereichen die Spuren seiner ehemaligen Eroberer. Vor allem die 330 jährige spanische Herrschaft und die Übernahme durch die Amerikaner am Ende des 19. Jahrhunderts haben das Land tief geprägt. Die überwiegend katholischen Filipinos sind sehr gastfreundlich und fröhlich. Abgesehen von der Megametropole Manila wird man bei Reisen durch die Inselwelt hauptsächlich durch sehr ländliche Gegenden reisen. Dort stellt der Anbau von Reis und tropischen Früchten den Haupterwerb der gastfreundlichen und durchweg fröhlichen Bevölkerung dar. Tauchern haben die Philippinen sehr viel zu bieten. Fast alle Regionen der zeichnen sich durch dichten und bunten Bewuchs mit Weichkorallen aus, Steilwände und Korallengärten ziehen Taucher durch die große Artenvielfalt der kleineren Riffbewohner in ihren Bann. Daneben gibt es gleichwohl Gebiete, in denen neben Schildkröten, Rochen und verschiedenen Riffhaiarten auch Walhaie und Fuchshaie mit großer Wahrscheinlichkeit gesichtet werden können.