Der Galapagos-Archipel

Am 10. März 1535 schreibt Tomás de Berlanga, Bischof von Panama, diesen Satz in sein Tagebuch. Er wurde mit seinem Schiff an eine abgelegene Inselgruppe im Pazifik getrieben - die Galapagos-Inseln sind entdeckt. 300 Jahre später betrat der wohl berühmteste Besucher diese Inseln: Charles Darwin. Seine Entdeckungen auf Galapagos dienten ihm als Beweis für seine Evolutionstheorie. Noch heute sind die Galapagos-Inseln ein einzigartiges Pflanzen- und Tierparadies, ein Naturphänomen, das wohl kein zweites Mal auf der Erde zu finden ist.

 

Etwa 1000 km westlich der Küste Ecuadors befindet sich der vulkanisch hochaktive Galapagos-Archipel, der zu den zoologisch reizvollsten Regionen der Welt gehört. Er umfasst 13 Inseln, die größer als 5 Quadratkilometer sind, 6 kleinere sowie mehr als 40 Eilande. Naturfreunde werden von einer bizarren Vulkanlandschaft und einer wüstenhaften Kakteenvegetation angelockt.

 

Die täglichen „hautnahen“ Begegnungen mit den Tieren der Inseln sind einzigartig: zentnerschwere Riesenschildkröten, anmutende Leguane, Blaufußtölpel, Rotfußtölpel, Maskentölpel, Kormorane, Fregattvögel, balzende Albatrosse, riesige Seelöwenkolonien, urzeitlichen Meeresechsen, um nur einige zu nennen.

 

Und auch die Unterwasserwelt um Galapagos zählt zu den zoologisch reizvollsten Regionen der Welt. Begegnungen mit Galapagoshaien, Weißspitzenriffhaien, Hammerhaien, spielenden Galapagos-Seelöwen, Delphinen, Rochen, Pinguinen, riesigen Fischschwärmen und Wasserschildkröten. Durch die verschiedenen Meeresströmungen, die hier zusammentreffen, ist immer ausreichend Plankton für die Futterkette vorhanden. Die Wassertemperaturen sind trotz der Äquatornähe immer recht kühl, so dass wir einen 7mm Anzug ganzjährig empfehlen.

 

Entdecken auch Sie mit uns den Galapagos-Archipel, welcher auch als "Arche Noah" und als das letzte Naturparadiese unserer Erde gerühmt. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es eine solche Nähe zwischen Mensch und Tier.

 

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